Städtische zieht es an Ostbörse
Bereits 40 Prozent ihrer Prämieneinnahmen kassiert die Wiener Städtische in den boomenden Märkten Osteuropas. Weil sie in diesem Wirtschaftsraum stark verankert ist, strebt sie als erste österreichische Versicherung nun auch – zusätzlich zu ihrer Börsenotiz in Wien – ein Zweit-Listing an einer Ostbörse an. “In der engeren Wahl ist Prag. Wir prüfen aber auch Budapest und Bukarest als möglichen Börseplatz”, sagte Konzernchef Günter Geyer am Donnerstag im Klub der Wirtschaftspublizisten.