Lust auf Schokolade: Die ungarische Pralinenhersteller Bonbonetti, im Besitz des Raiffeisen CEE Private Equity Fonds sei sehr interessiert an der Schokoriegelsparte Balaton des Nahrungsmittelriesen Kraft Foods, wie die Tageszeitung “Nepszabadsag” berichtet. Verhandlungen diesbezüglich gäbe es aber noch nicht, wie Bonbonetti-CEO Sandor Santa dem Blatt mitteilte.
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Der börsennotierte Modeschmuckkonzern Bijou Brigitte hat in Budapest seine 1000. Filiale eröffnet. Damit sei ein weiterer Meilenstein in der Erfolgsstory des Konzerns erreicht, sagte Firmengründer und Vorstandsvorsitzender Friedrich-W. Werner am Donnerstag in Hamburg. Seit der Eröffnung der ersten Filiale 1977 habe Bijou Brigitte nach und nach die Marktführerschaft in Europa übernommen. Das Unternehmen ist in 13 Ländern präsent und sieht für die weitere Expansion weltweit keine Grenzen. Allein Europa biete Potenzial für rund 2000 Bijou-Brigitte-Standorte. Seit kurzem hat das Unternehmen auch in den USA erste Filialen eröffnet.
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Ein Konsortium um den Essener Baukonzern Hochtief hat eineinhalb Milliarden Euro an Krediten aufgenommen, um die Übernahme des Flughafens Budapest zu finanzieren.An dem Konsortialkredit über 1,52 Milliarden Euro beteiligten sich unter anderem die Banken BayernLB, BNP Paribas, Calyon, Royal Bank of Scotland, Societe Generale, SMBC und WestLB, wie die die Transaktion führenden Institute am Montag mitteilten. Der Kredit sei überzeichnet gewesen, das Volumen der Tranchen aber nicht erhöht worden, hieß es.
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Die ungarische Schriftstellerin Magda Szabo ist tot. Sie starb im Alter von 90 Jahren in Budapest. Die ungarische Nachrichtenagentur MTI berichtete am Abend, Szabo, die zu den bedeutendsten Autoren ihres Landes gehörte, sei am Nachmittag beim Lesen eines Buches “friedlich eingeschlafen”. Weltruhm erzielte die Schriftstellerin unter anderem mit ihrem Roman “Die Tür”. Erfolgreich war sie auch mit dem Roman “Für Elise”.
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Viele Westeuropäer haben noch die Mauer im Kopf, diejenigen, die aber da waren, sind begeistert”, sagt Jochen Szech, Osteuropa-Sprecher des ASR Bundesverband mittelständischer Reiseunternehmen in Hamburg. Der Plattensee in Ungarn und die Kurorte Tschechiens waren schon vor der Wende bekannte Urlaubsorte. Dass aber etwa in den baltischen Ländern Strandpartys und Mittelalterfeste gefeiert werden, scheint unentdeckt.
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Am 10. November ist der von der UNESCO ausgerufene “Weltwissenschaftstag für Frieden und Entwicklung”. Zu diesem Anlass findet ab Donnerstag (8. bis 10.11.) zum dritten Mal das von der Ungarischen Akademie der Wissenschaften organisierte “World Science Forum” in Budapest statt. Wissenschafter, Politiker und Entscheidungsträger diskutieren zum Thema “Investieren in Wissen: Investieren in die Zukunft” (“Investing in Knowledge: Investing in the Future”). Zum Auftakt der Veranstaltung werden am Donnerstag auch fünf Staatsoberhäupter erwartet, darunter der österreichische Bundespräsident Heinz Fischer.
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Ein echter Weihnachtsmann aus Finnland beglückt die Kleinen, während Kinderchöre zum 125. Geburtstag die Chorwerke des Komponisten Kodály erklingen lassen, was will man mehr zu einer ungarischen Weihnacht? Das Budapester Tourismusamt hilft an einem Informationsstand auf dem Markt weiter, wo man sich an Hand von Informationsbroschüren über Budapest und das Programmangebot in der Adventszeit und zu Silvester informieren sowie von fachkundigen, Fremdsprachen sprechenden Informatoren auch bei der Orientierung vor Ort helfen lassen kann.
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Der Streit mit Ungarn in der Frage der Grenzkontrollen nach dem Schengen-Beitritt hat sich ein wenig entspannt. In Budapest stellte Landeshauptmann Erwin Pröll (ÖVP) nun die Sicht Niederösterreichs dar.
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